Parole Emil

Erich Kästner !

„Es gibt nichts Gutes außer: Man tut es.“

Sein Leben

 

  • Geboren am 23. Februar 1899 in Dresden.
  • 1906 Besuch der Volksschule in Dresden
  • 1917-1919 Militärdienst.
  • 1919 Abitur
  • Studiert in Leipzig Deutsch, Geschichte, Philosophie und Theatergeschichte
  • Er arbeitet für die „Neue Leipziger Zeitung“, wo er 1923 Redakteur wird. Er veröffentlicht Gedichte und Aufsätze in verschiedenen Zeitschriften.
  • Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, wird ihm verboten seine Bücher zu veröffentlichen und bis auf „Emil und die Detektive“ werden alle seine Bücher am 10. Mai 1933 bei der Bücherverbrennung der Nationalsozialisten verbrannt und seine Werke dürfen nur noch im Ausland erscheinen.
  • Kästner erlebt beide Weltkriege mit. Den 1. Weltkrieg (1914-1918) als Kind und Jugendlicher und den 2. Weltkrieg (1939-1945) als Erwachsener und Soldat.
  • Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zog Kästner nach München, wo er bis 1948 einen Teil der „Neuen Zeitung“ leitete und die Kinder- und Jugendzeitschrift „Pinguin“ herausgab.
  • Kästner war sehr erfolgreich. Seine Kinderbücher verkauften sich gut und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und verfilmt. Kästner wurde vielfach mit Preisen ausgezeichnet, z.B. bekam er den „Georg Büchner Preis“, den „Hans-Christian-Andersen Preis“ und wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
  • Kästner blieb zwar lebenslang unverheiratet, hatte aber zum Teil langjährige Beziehungen. Im Jahr 1957 wurde sein Sohn Thomas geboren; ein gemeinsames Familienleben mit dessen Mutter Friedel Siebert kam allerdings nicht zustande. Die Existenz des unehelichen Kindes wurde verschwiegen, Kästner lebte weiterhin mit seiner langjährigen Lebensgefährtin Luiselotte Enderle zusammen.
  • Im Alter von 75 Jahren, 1974 stirbt Erich Kästner.

Links zum Thema Erich Kästner Informationen über Erich Kästner www.kaestner-im-netz.de


Eine Homepage über Erich Kästner für Kinder www.kaestnerfuerkinder.net