Als regionales Beratungs- und Förderzentrum (rBFZ) stellen wir auch die "Ansprechpersonen bei psychischen Erkrankungen von Schülerinnen und Schülern", kurz: APE.
In dieser Funktion unterstützen wir Schulen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler bei Fragen um schulische Teilhabe im Rahmen von psychischen Erkrankungen.
Unser Ziel ist es, gemeinsam Wege zu finden, wie schulisches Lernen und Entwicklung auch in den jeweils herausfordernden Lebenssituationen gelingen können. Wir sind dabei keine therapeutischen Fachkräfte, sondern förderpädagogische Beratungslehrkräfte, die dabei unterstützen, förderliche Abläufe in der Schule zu planen.
Dazu kommen wir bei Bedarf in die Schulen unseres Einzugsgebietes und beraten dort individuell, um gemeinsam mit allen Beteiligten ein passendes Setting für die Lernenden vor Ort zu finden.
In besonderen Situationen und bei Elternwunsch stellen wir auch den Kontakt zu den "Schulen für Kranke" her, um Übergänge in diese besonderen Einrichtungen zu beraten bzw. auch die Rückkehr von dort in eine Regelschule zu unterstützen.
Um eine zielführende, interdisziplinär koordinierte Beratung anbieten zu können, arbeiten wir neben den Schulen des nordwestlichen Vogelsbergkreises natürlich eng mit mehreren wichtigen Kooperationspartnern zusammen. Dazu zählen
die für unsere Region zuständigen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen des Staatlichen Schulamtes in Gießen,
die Martin-Luther-Schule in Buseck,
die Ludwig-Braun-Schule in Schwalmstadt-Treysa,
die Agnes-Neuhaus-Schule in Gießen,
die Anna-Freud-Schule (Vitos) in Marburg mit ihrer Tagesklinik in Alsfeld,
die sozialraumorientierte Jugendhilfe des Vogelsbergkreises
sowie je nach Situation weitere Institutionen und Einrichtungen im regionalen Netzwerk.
Kontaktaufnahme:
Um die Unterstützung der APE zu initiieren, wenden Sie sich bitte an die zuständige rBFZ-Kraft an der jeweiligen Schule.
Ihre zuständige APE können sie folgender Darstellung entnehmen: